Das Handyvideo liegt auf der Seite
Einmal um 90° drehen und an einen alten Player oder Editor schicken, der Rotations-Flags ignoriert.
Guide
Drehen und Spiegeln bringt Videos in die richtige Ausrichtung: ein quer gefilmtes Handyvideo, das am Computer auf der Seite liegt, eine Frontkamera-Aufnahme mit spiegelverkehrter Schrift, ein alter Kamera-Export, der auf dem Kopf steht. Der Tab „Drehen und Spiegeln“ im Audio-/Video-Studio bildet fünf Operationen direkt auf ffmpeg-Filter ab: 90° im Uhrzeigersinn (transpose=1), 90° gegen den Uhrzeigersinn (transpose=2), 180° (hflip,vflip), horizontal spiegeln (hflip) und vertikal spiegeln (vflip).
Aktualisiert am 2026-09-093 min read
Drehen und Spiegeln bringt Videos in die richtige Ausrichtung: ein quer gefilmtes Handyvideo, das am Computer auf der Seite liegt, eine Frontkamera-Aufnahme mit spiegelverkehrter Schrift, ein alter Kamera-Export, der auf dem Kopf steht. Der Tab „Drehen und Spiegeln“ im Audio-/Video-Studio bildet fünf Operationen direkt auf ffmpeg-Filter ab: 90° im Uhrzeigersinn (transpose=1), 90° gegen den Uhrzeigersinn (transpose=2), 180° (hflip,vflip), horizontal spiegeln (hflip) und vertikal spiegeln (vflip).
Der Unterschied zum „Drehen“ in der Handygalerie: Die Galerie schreibt meist nur ein Rotations-Flag in die Datei, und jeder Player oder Editor, der das Flag ignoriert, zeigt das Video weiterhin liegend. Hier wird jedes Einzelbild tatsächlich neu angeordnet und kodiert – jeder Player zeigt die neue Richtung.
-vf-Filter wirklich der gewünschte Eintrag steht (etwa transpose=1); der Codec ist fest auf H.264 CRF 20 gesetzt.<original-name>_gedreht.mp4 speichern; MOV-, MKV- und M4V-Quellen behalten ihre Endung, andere Container werden als .mkv geschrieben.| Eingabe | Ausgabe | Hinweis |
|---|---|---|
1920×1080 quer gefilmt, der Inhalt steht aber hochkant |
90° im Uhrzeigersinn → 1080×1920 |
Breite und Höhe tauschen |
Frontkamera-Erklärvideo, die Whiteboard-Schrift ist gespiegelt |
Horizontal spiegeln |
nur links/rechts gespiegelt, Größe bleibt |
Dashcam verkehrt herum montiert, das Bild steht auf dem Kopf |
180° drehen |
entspricht horizontalem und vertikalem Spiegeln zugleich |
Einmal um 90° drehen und an einen alten Player oder Editor schicken, der Rotations-Flags ignoriert.
Tafel- oder Bildschirmtext in einem Erklärvideo steht seitenverkehrt – ein horizontaler Flip macht ihn lesbar.
Überwachungs- oder Dashcam-Aufnahmen, deren Gerät falsch herum eingebaut wurde, sitzen nach 180° wieder richtig.
Denselben Laufclip horizontal spiegeln und zusammen mit dem Original zu einem spiegelsymmetrischen Bild setzen.
Wahrscheinlich trägt die Datei ein Rotations-Flag, das Browser und die meisten Player beachten, manche Programme aber nicht. Prüfe zuerst mit „Medieninfo“ die Auflösung: 1920×1080 mit hochkantem Inhalt heißt, dass die Anzeige auf das Flag angewiesen ist. Nach dem Drehen steckt die Richtung in den Pixeln.
Das Bild wird einmal neu kodiert; CRF 20 ist nahezu visuell verlustfrei und mit bloßem Auge meist nicht zu unterscheiden. Die Dateigröße kann von der Quelle abweichen.
Es geht immer nur eine Operation. Führe zuerst eine aus und zieh die Ausgabe für die zweite wieder ins Studio.
Das Video wird lokal im Browser von ffmpeg.wasm Bild für Bild neu angeordnet und kodiert, ohne Upload. Beim ersten Mal lädt die Seite rund 31 MB Engine von einem CDN (Asset-Domain der Website oder jsDelivr); in dieser Anfrage steckt kein Videomaterial.
Aktualisiert am 2026-09-09
Um 90/180 Grad drehen sowie horizontal oder vertikal spiegeln, um Hoch- und Queraufnahmen zu korrigieren
Die gesamte Verarbeitung findet lokal im Browser statt; Dateien werden an keinen Server hochgeladen